Kinesiologisches Taping - Richtig angewendet, kann es helfen...

Aber - ist "gut geklebt auch schon halb gewonnen"? 

Nein! Diese trendige, bunte "Therapie" bedarf der richtigen Handhabung und insbesondere der professionellen Anwendung durch ausgebildete Therapeuten und Mediziner. Warum?

Es gibt verschiedene Anlageformen und Techniken. Die fachlichen Kenntnisse über den Verlauf und die Funktionen der Muskulatur sind also eine wesentliche Voraussetzung, damit das Tapen Sinn macht. Die Klebebänder aus Baumwolle sitzen wie eine zweite Haut und verdienen ihren mittlerweile guten Ruf durch ihre positive Wirkung bei Knie-, Schulter- und Rückenproblemen. Sie stabilisieren, befreien von quälenden Schmerzen und optimieren Muskelfunktionen über ihre positive Stimulanz auf innere Organe. Sie fördern die Bewegung, regen das Lymphsystem an und dämpfen den Schmerz. 

Ich wende diese Therapiemethode erfolgreich in meiner Praxis an. Sie kommt sehr oft zum Einsatz. Nicht nur bei Rückenschmerzen, rheumatischen Beschwerden oder beim Karpaltunnelsyndrom, sondern gleichermaßen bei Sportverletzungen - wie beispielsweise Zerrungen, Muskelfaserrissen, Achillessehnenreizungen, Tennisarm oder Golfarm. Diese therapeutische Methode hilft darüber hinaus: 

  • bei hartnäckigen Verspannungen im Nacken und in den Schultern 
  • bei Menstruationsbeschwerden
  • bei Blutergüssen, Schwellungen, Ödemen
  • nach Verletzungen oder Operationen oder bei Fibromyalgie.



Kinesiologisches Taping ist sinnvoll...

...und ganz besonders dann, wenn es in eine gute Bewegungstherapie eingebettet ist. Denn die elastischen Tapes entfalten ihre eigentliche Wirkung erst in der Bewegung.