Gesundheit macht Karriere - auch im Betrieb!

„Gesunde Führung“ ist mittlerweile ein „Wettbewerb“ um Entscheidungsträger, die ihre Belegschaft zur Höchstleistung führen soll(t)en - und das am Besten frei von Burnout und anderen Erschöpfungssyndromen. Unternehmen – Führungskräfte – können jedoch ihren Mitarbeitern nicht verordnen, motiviert, gesund, initiativ und mental ausgeglichen zur Arbeit zu erscheinen. Besonders dann nicht, wenn ihnen ein eigenes Gesundheitsbewusstsein fehlt und sie die „Anleitung zum gesunden Arbeiten“ nicht als Führungsinstrument verstehen.

Gesundheitsförderung folgt einem salutogenetischen Grundverständnis, das gezielt auf Ressourcen aufbaut, Leistungsengagement und Motivation fördert. Folglich ist der Vorgesetzte wichtiger als der Hausarzt:

Gesundheitsförderung gehört in das Arbeitgeber-Pflichtenheft!

Das Bedürfnis nach Unterstützung wie DAS geht, kann beim Ratsuchenden Chef selbst entstehen oder auch von außen herangetragen werden. Ein vertrauenswürdiges "Gegenüber", das mit einem guten Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von Veränderungsprozessen ausgestattet ist, "auf Augenhöhe die richtigen Fragen" stellt und das passende Fachwissen vermittelt, fördert die Ressource "gesund Führen":

  • Der Chef brilliert und modelt als "gesundes" Vorbild.
  • Konflikte werden mit wertschätzender Kommunikation vermieden oder gelöst.
  • Arbeitgeber und Belegschaft sind zur Gesundheits-Prävention motiviert.

Schwitzen für die Firma, weils gesund hält...

Die Chefs besitzen eine wichtige Schlüsselfunktion für das psychische und soziale Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Es ist ihre Aufgabe, problematische Veränderungen bei Mitarbeitenden frühzeitig zu erkennen, derartige Sachverhalte anzusprechen und adäquat zu handeln.

Gesundheitsförderung muss von Führungskräften gelebt werden! Wollen Sie wissen wie`s geht?

Hier erhalten Sie direkten Einblick in das "warum" und "wie"...